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News / „Staatspreis PR“ ausgeschrieben
Um diesen Pokal geht es: Staatspreis PR (Foto:Martin Hörmandinger/APA Fotoservice)
28.07.2021   PR und Kommunikation
„Staatspreis PR“ ausgeschrieben
Die Einreichfrist für die sechs Hauptkategorien und den Sonderpreis läuft bis 29. September. Aus allen eingereichten Projekten wird ein Digitalisierung-Champion gekürt.
Wien – Die höchste Auszeichnung der Republik für Öffentlichkeitsarbeit geht 2021 in ihre 38. Runde. Der PRVA – Public Relations Verband Austria und das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort rufen zur Einreichung für den „Staatspreis PR“ auf. Darüber hinaus wird heuer zum sechsten Mal der „Austrian Young PR Award“ verliehen, um herausragende Newcomer der PR-Branche vor den Vorhang zu bitten.
 
Die feierliche Verleihung des „Staatspreis PR“ soll die in der zweiten November-Hälfte über die Bühne gehen. Die sechs Kategorien für den Staatspreis sind „Corporate PR“, „CSR-Kommunikation“, „Interne PR und Employer Branding“, „Produkt- und Service-PR“, „PR-Spezialprojekte und Innovationen“ und „Innovative Kommunikationsstrategien im digitalen Zeitalter“.
 
Der Weg zur Auszeichnung
Aus den Einreichungen der ersten fünf Kategorien werden je drei Projekte nominiert und je ein Gewinner ausgewählt. Für die sechste Staatspreiskategorie wird aus sämtlichen Einreichungen der anderen Kategorien ein Digitalisierungs-Champion gekürt. Die Trägerin bzw. der Träger des österreichischen „Staatspreis PR“ wird wiederum aus dem Kreis der sechs Kategorie-Gewinner gekürt.
 
Einreichen kann man bis 29. September 2021, Online-Formulare und weitere Infos sind hier abrufbar. Die Jury bewertet die eingereichten Projekte mithilfe der Kriterien Zielerreichung, Kreativität, Strategie und Kosteneffizienz. Vorsitzende der Fachjury ist PRVA-Präsidentin Karin Wiesinger. Neben Vertretern der Agenturszene gehören auch Eva Weissenberger, Leiterin des Data and Media Center der WKÖ und Answer Lang, Leiter der Kommunikationsabteilung der Bundesarbeiterkammer und der AK Wien, dazu. Die Teilnahmegebühr für eine Einreichung beträgt 290 Euro, Sonderpreis-Einreichungen kosten 55 Euro.