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News / „Wienerin“ Barbara Haas zurück zur „Kleinen Zeitung“
Thomas Cik & Barbara Haas (Foto: Kleine Zeitung/Stefan Pajman)
14.10.2021   Leute
„Wienerin“ Barbara Haas zurück zur „Kleinen Zeitung“
Sie wechselt innerhalb der Styria zurück zu ihrer journalistischen Homebase als Head of Audio & Video. Thomas Cik, Mitglied der Chefredaktion, kümmert sich um die Videostrategie.
Wien – Barbara Haas feiert mit November ein Comeback bei der „Kleinen Zeitung“. Von 1998 bis 2006 war sie dort bereits in den Regionen, der Chronik und der Außenpolitik als Redakteurin tätig. Danach folgten Jahre bei der Tageszeitung „Österreich“, deren Gründungsmitglied sie ist.


2014 wurde Haas Chefredakteurin der „Wienerin“. Ende 2020 hat sie die Chefredaktion verlassen, leitete aber weiterhin die Ressorts Finanzen und Zeitgeist und bot als Host des Podcasts „Feminismus zum Mithören“.


Nun übernimmt sie sich als „Head of Podcast und Video“ gemeinsam mit Thomas Cik der Audio- und Bewegtbild-Entwicklung bei der „Kleinen Zeitung“ an. Sie wechselt also innerhalb der Styria zurück zur zweitgrößten Kauf-Tageszeitung des Landes. Thomas Cik, Mitglied der Chefredaktion, kümmert sich um die Videostrategie.


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Barbara Haas zu ihrer neuen Aufgabe: „Das Coole bei Podcasts ist, dass sie das Gegenteil zu dieser dauerempörten Social-Media-Welt verkörpern. Podcast ist im Wesen ein ruhiges und zuhörendes Medium. Es geht darin viel um Transparenz und echte Gespräche. Man kann mit Podcasts Beziehungen zu den Hörerinnen und Hörern aufbauen, und das ist ein Punkt, den ich extrem reizvoll finde. Gerade das Aufbauen von Beziehungen zu Userinnen und Usern in einer Zeit, in der Menschen Medien immer weniger glauben, ist ganz elementar.“
 
Thomas Cik: „Die Videostrategie setzt an zwei Punkten an: Einerseits einer Verjüngung der Marke und dem Heranführen neuer User an die Sphäre der „Kleinen Zeitung“. Beispiele dafür sind etwa das Online Festival, bei dem sechs heimische Bands Streaming-Konzerte im Styria Media Center gegeben haben, oder die Reihe „Future Talks“, die mit dem INMA-Award ausgezeichnet wurden. Hier werden wir in den nächsten Monaten noch mit einem neuen Format aufschlagen. Der zweite Kern der Video-Strategie baut auf den Kernkompetenzen im Lokal- und Regionaljournalismus auf. Hier machen wir Usern, die uns bereits als geschriebenes Medium kennen, journalistische Angebote uns ins Bewegtbild zu folgen.“


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