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News / Aus Kuratorium für Journalistenausbildung wird Österreichische Medienakademie
Gerald Grünberger, Vorsitzender KfJ/Medienakademie und Geschäftsführer Nikolaus Koller bei der Präse
23.12.2021   Ausbildung
Aus Kuratorium für Journalistenausbildung wird Österreichische Medienakademie
Verändert wird nicht nur die Verpackung, sondern auch der Inhalt.
Wien/Salzburg - Das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) startet in sein 44. Jahr mit neuem Namen und Markenauftritt. Aus der KfJ wird die Österreichische Medienakademie. Diese wird derzeit vom VÖZ, dem Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedienverband sowie der GPA getragen.
 
„Als Österreichische Medienakademie unterstreichen wir einerseits klar den gewohnten Qualitätsanspruch in der journalistischen Aus- und Weiterbildung, und andererseits soll der Name klar signalisieren, dass wir Bildungspartner für alle Medienunternehmen sowie Journalistinnen und Journalisten im gesamten Land sind“, erklärt Gerald Grünberger, Geschäftsführer des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und Vorsitzender des KfJ/Medienakademie, den Schritt zur neuen Marke.
 
Mit dem neuen Namen erhält die Österreichische Medienakademie auch einen neuen optischen Auftritt: „Wichtig war bei der Erstellung des neuen Gesamtauftritts die österreichische Perspektive, daher ist das Logo und das Corporate Design in rot-weiß-rot gehalten“, erklärt Medienakademie-Geschäftsführer Nikolaus Koller.
 
Die Umstellung des Logos sowie Designanpassungen werden zu Beginn 2022 erfolgen. Das Angebot wird künftig unter https://oema.at/ abrufbar sein. „Selbstverständlich wird nicht nur die Verpackung erneuert, sondern auch der Inhalt. Neben den bisher bewährten Formaten in der journalistischen Aus- und Weiterbildung, wie dem „Österreichischen Journalismus Kolleg“ werden wir auch verstärkt maßgeschneiderte Inhouse-Angebote, Digitalkurse und thematische Vertiefungen wie Klimajournalismus im kommenden Jahresprogramm anbieten.“, so Koller abschließend.