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News / ÖGARI-Medienpreis an Puls-24, „Kurier“ Leben und „Relatus Med“
Ernst Mauritz, Ingrid Teufl, Klaus Markstaller (Foto: ÖGARI/Anna Rauchenberger)
24.03.2022   Journalistenpreise
ÖGARI-Medienpreis an Puls-24, „Kurier“ Leben und „Relatus Med“
Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden für ihre kompetente Berichterstattung zu Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin ausgezeichnet.
Wien - Ob umsichtig recherchierte und umgesetzte Nachrichten zum Thema Belastung der Intensivkapazitäten und des zugehörigen Personals, ob sensibler Umgang mit dem Thema Triage oder ob Berichte zum Impfstatus der Bevölkerung - für ihre qualitätsvolle journalistische Arbeit und kompetente Berichterstattung zu Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin wurden zwei Teams und ein Journalist mit dem ÖGARI Medienpreis ausgezeichnet. Dieser wird von der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) vergeben.
 
Für ihre Arbeit 2021 ging die Auszeichnung an die Puls 24 Redaktion, das Gesundheitsteam im „Kurier“-Ressort „Leben“ und Martin Rümmele als redaktioneller Leiter von „Relatus Med“. Sie wurden von der Fachgesellschaft ausgewählt, Eigenbewerbungen waren nicht möglich.
 
Im Fall von Puls 24 wurde von Seiten der ÖGARI hervorgehoben, dass man im Rahmen der Corona-Berichterstattung aus Krankenhäusern „einen wertvollen Beitrag dazu geleistet“ habe, „ein realistisches Bild der Situation und der herausfordernden Tätigkeit auf den Stationen zu zeichnen“. Die Puls 24 Redaktion hat sich dazu entschlossen, das Preisgeld für die Ukraine Soforthilfe der Caritas zu spenden.
 

In der Kategorie Laienmedien wird das Gesundheitsteam im „Kurier“ Ressort „Leben“ ausgezeichnet. Das sind Ingrid Teufl, Ernst Mauritz, Elisabeth Gerstendorfer und Marlene Patsalidis. Hier wurde die Berichterstattung vom sensiblen Thema „Triage“ über die Spitzenbelastungen an den Intensivstationen in den verschiedenen Wellen und deren Auswirkungen auf Menschen mit anderen Erkrankungen oder die verschiedenen medikamentösen Entwicklungen bis zur Frage des Impfstatus der Intensivpatientinnen und -patienten hervorgehoben. Die „Kurier“-Redakteurinnen und der Redakteur haben sich dazu entschlossen, das Preisgeld für die Hilfsaktion „Familienhilfe Ukraine“ von „Kurier“ und Rotem Kreuz zu spenden.


 


Im Bereich Fachmedien geht der Preis an den redaktionellen Leiter von „Relatus Med“, Martin Rümmele. Der gebürtige Vorarlberger ist langjähriger Gesundheits- und Wirtschaftsjournalist und war für zahlreiche Fach- und Publikumsmedien tätig, unter anderem die Austria Presse Agentur und das Wirtschaftsblatt. Heute betreibt er selbst einen Verlag, arbeitet aber auch weiterhin als freier Journalist für verschiedene Medien. Im MedMedia-Verlag hat er die redaktionelle Leitung des Online-Portal „Relatus Med“ inne. (tst)


 


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