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News / Liza Ulitzka hat „Die Krähe“ gegründet
Liza Ulitzka (Foto: privat)
01.12.2022   Leute
Liza Ulitzka hat „Die Krähe“ gegründet
Sie ist auch Chefredakteurin der neuen Monatszeitschrift, die sich dem Qualitätsjournalismus verschrieben hat.
Wien - Mehr als ein Jahrzehnt war sie TV-Nachrichtenjournalistin und berichtete unter anderem für PULS4 aus Kairo über den arabischen Frühling. Nun hat sich Liza Ulitzka an eine Neugründung herangewagt und ihr eigenes investigatives Medium ins Leben gerufen: „Die Krähe“ ist eine Monatszeitschrift, die sich dem Qualitätsjournalismus verschrieben hat. „Themen, die in etablierten Medien kaum oder nur am Rande berichtet werden, werden von uns aufgegriffen, bis ins Detail recherchiert und den Lesern möglichst neutral aufbereitet. Zwischen Bericht und Meinung verläuft bei uns eine harte Grenze“, beschreibt sie. In der ersten Ausgabe, die im November erschienen ist, findet man zum Beispiel einen Artikel über die Krise in der Pathologie und wie das die Aufarbeitung von möglichen Nebenwirkungen der Corona-Impfung behindert. Außerdem wird beleuchtet, wie die Corona-Krise eine neue Bildungsdebatte vom Zaun gebrochen hat.
 
Ulitzka hat „Die Krähe“ vollkommen aus eigener Tasche finanziert. „Wir wollen keine Inserate und keine Förderungen.´Die Krähe´ soll allein von ihren Leserinnen und Lesern über Verkauf, Abos und Spenden finanziert werden, um absolute Unabhängigkeit zu gewährleisten“, so die Neo-Chefredakteurin.
 
Liza Ulitzka hat 13 Jahre lang als TV-Nachrichtenjournalistin für PULS4 gearbeitet. Von 2011 bis 2014 hat sie als freie Korrespondentin in Kairo/Ägypten für Radio, Print und TV für die „Wiener Zeitung“, „Welt“, „Kurier“ und ebenfalls für PULS4 gearbeitet und über die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche nach dem arabischen Frühling berichtet. 2020 hat sie sich selbständig gemacht.


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