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News / Uta Rußmann ist neue Vorsitzende des PR-Ethik-Rates
Uta Rußmann (Foto: feelimage/ Matern)
09.02.2023   PR und Kommunikation
Uta Rußmann ist neue Vorsitzende des PR-Ethik-Rates
Andrea Heigl übernimmt die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden.
Innsbruck/Wien - Mit einem neuem Vorsitzduo startet der österreichische PR-Ethik-Rat, das Organ der freiwilligen Selbstkontrolle der österreichischen PR-Fachleute, in das Jahr 2023. Uta Rußmann, Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Demokratie an der Universität Innsbruck, hat den Vorsitz des PR-Ethik-Rates übernommen. Stellvertretende Ratsvorsitzende ist seit 1. Februar 2023 Andrea Heigl. 
 
Uta Rußmann forscht und lehrt seit vielen Jahren in den Bereichen digitale Kommunikation, Public Relations, strategische Kommunikation, politische Kommunikation, Kampagnen sowie Medien und Wahlen. Von 2012 bis 2022 war sie Professorin an der FHWien der WKW, seit 2022 lehrt und forscht sie am Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation der Universität Innsbruck. Seit 2021 ist Uta Rußmann als Mitglied im PR-Ethik-Rat vertreten. Den Vorsitz des Gremiums übernimmt sie von Sabine Einwiller, die die Funktion im Rahmen des turnusmäßigen Wechsels übergibt und weiterhin als Mitglied im Rat verbleibt. Sabine Einwiller ist seit 2016 Teil des Gremiums und hat im Rahmen ihrer Vorsitzfunktion (ab 2018) die wissenschaftliche Kompetenz des PR-Ethik-Rats wesentlich gestärkt und die Kooperation zwischen dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien und dem PR-Ethik-Rat maßgeblich ausgebaut.
 
Von 2012 bis 2022 war Rußmann FH-Professorin und Senior Researcher am Department of Communication der FHWien der WKW für die Study Programms Journalism & Media Management sowie Communication Management. Zuvor war sie Postdoc Researcher in FWF-geförderten Projekten an der Universität Wien in Kooperation mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2007-2009) sowie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (2009-2012).
Im Jahr 2015 hat sie (gemeinsam mit Nicole Gonser) eine erste wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Verschwimmende Grenzen zwischen Journalismus, Public Relations, Marketing und Werbung“ in Österreich veranstaltet, aus der auch der gleichnamige Sammelband hervorging (erschienen bei Springer VS im Jahr 2016).
 
Andrea Heigl war als politische Journalistin beim „Standard“, als Pressesprecherin im Gesundheits- und im Verkehrsministerium sowie als Senior Consultant in der Kommunikationsagentur bettertogether tätig. Aktuell ist sie als International Public Affairs Manager bei den ÖBB beschäftigt. Andrea Heigl verfügt damit über Expertise in mehreren Kommunikationsdisziplinen und bringt ein breites Netzwerk an Medien- und Expertenkontakten ein.
 
Sie ist seit 2021 Mitglied im PR-Ethik-Rat und übernimmt die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden von Peter Kleemann, der ebenfalls als Mitglied weiterhin im Rat tätig sein wird. Peter Kleemann ist seit 2015 im Rat und hat in seiner Funktionsperiode als stellvertretender Vorsitzender (ab 2018) die inhaltliche Weiterentwicklung des Rates deutlich vorangetrieben und die Zusammenarbeit mit anderen Branchenorganisationen wesentlich geprägt.


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