Die Ulrich Wickert Stiftung vergibt auch 2026 wieder den Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte. Auch Österreicher können sich bewerben.
Berlin – Mit dem Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte ehrt die Ulrich Wickert Stiftung einmal im Jahr journalistische Arbeiten, die sich mit den Rechten von Mädchen und Jungen beschäftigen. Prämiert werden Reportagen und Berichte aus Print- und Onlinemedien sowie aus Hörfunk und Fernsehen.
Der Preis wird in mehreren Kategorien vergeben.Die Sparte Deutschland/Österreich würdigt einen journalistischen Beitrag aus Deutschland oder Österreich, der sich mit den Rechten von Mädchen und Jungen weltweit auseinandersetzt.
Seit 2015 verleiht die Stiftung zudem den Peter Scholl-Latour Preis. Mit dieser Auszeichnung werden Reporterinnen und Reporter geehrt, die über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten berichten. Außerdem gibt es einen Sonderpreis für Kinder und Jugendliche, die sich in Medienprojekten von Plan International selbst für Kinderrechte und Gleichberechtigung einsetzen.
Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury. Maßgeblich für die Auswahl sind laut Stiftung eine differenzierte und nachvollziehbare Darstellung der Kinderrechte sowie Beiträge, die zur Verbesserung der Lebensumstände von Mädchen und Jungen beitragen können.
Teilnahmeberechtigt sind Redakteurinnen und Redakteure aller Ressorts sowie freie Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und den Partnerländern von Plan International.
Eingereicht werden können Beiträge in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember des Vorjahres veröffentlicht wurden.
Bewerbungen für die Preisrunde 2026 sind noch bis zum 31. März möglich.
Die Website
www.journalistenpreise.de gibt Auskunft über mehr als 500 Journalistenpreise und Stipendien. Der nächste kostenlose Newsletter erscheint Anfang April.
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