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News / Journalismuspreis der Industrie 2026 vergeben
Madlen Stottmeyer (Foto: Die Presse/C. Fabry)
08.04.2026   Journalistenpreise
Journalismuspreis der Industrie 2026 vergeben
Wer ausgezeichnet wurde und wer den Milan-Frühbauer-Preis erhielt.
Wien - Zum dritten Mal zeichnete die Industriellenvereinigung (IV) herausragende journalistische Arbeiten aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge fundiert, verständlich und differenziert vermitteln. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung wurden die besten Beiträge in mehreren Kategorien mit dem Journalismuspreis der Industrie prämiert sowie der Milan Frühbauer-Preis für besondere Verdienste im Wirtschaftsjournalismus vergeben. 

Sebastian Hofer wurde für seinen Beitrag „Dotterdämmerung“ in der Kategorie Print & Online ausgezeichnet. Die Auszeichnung in dieser Kategorie Interview ging an Matthias Auer für sein Interview „In Österreich ist es oft am besten, wenn man nichts macht“. In der Kategorie Bewegtbild, Radio & Podcast erhielt Kathrin Pollak den Preis für ihren Explainer „Wie schlimm ist das Budgetloch wirklich?“. In der Kategorie Kurzbeitrag & Kommentar wurde Aloysius Widmann für seinen Kommentar „Der wahre Gegner unseres Wohlstands“ prämiert. 
 
In der Kategorie „Newcomer“ überzeugte Hannah Müller mit ihrem Beitrag „Grazer Mietpreiszuckerl“. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Nicolas Dworak für seinen Beitrag „Das böse China gängelt den Westen? Warum die Erzählung einen Haken hat“.
 
Zudem wurde der Milan Frühbauer-Preis vergeben. Als „Wirtschaftsjournalistin des Jahres“ wurde Madlen Stottmeyer mit diesem geehrt. Mit ihrer Berichterstattung – insbesondere rund um die Signa-Thematik – „setzt sie Maßstäbe in der Einordnung eines der zentralen wirtschaftlichen Ereignisse der jüngeren Vergangenheit. Ihre Arbeit verbindet analytische Tiefe mit verständlicher Aufbereitung und einem klaren Blick für das große Ganze,“ hieß es vonseiten der Jury.


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