Der österreichischen Ex-Journalist inszeniert in seinem neuen Polit-Krimi einen Anschlag auf höchster Ebene. „Einigkeit und Recht und Rache“ verbindet reale Machtkulissen mit schwarzem Humor und bissiger Satire.
Berlin – Am 17. April 2026 ist es wieder so weit: Rund 2.300 Gäste aus Medien, Politik und Gesellschaft kommen zum Bundespresseball im Hotel Adlon Kempinski zusammen. Genau hier setzt Wolfgang Ainetters neuer Polit-Krimi „Einigkeit und Recht und Rache“ an, der im Haymon Verlag erscheint: Zwei Gläser Champagner mit Froschgift befördern den Bundeskanzler und seinen Finanzminister ins Jenseits.
Damit wird dem Bundespresseball – einem der glanzvollsten Abende der Berliner Ballsaison – erstmals ein eigener Kriminalroman gewidmet. Ainetter erzählt eine bissige, schwarzhumorige Geschichte über den Berliner Hauptstadtbetrieb. Mit viel Wiener Schmäh schickt er seinen Ermittler, den nach Deutschland ausgewanderten Ösi-Kommissar André Heidergott, in die Kreise der Reichen, Schönen und Mächtigen. Gemeinsam mit seiner Chefin Emily Schippmann jagt Heidergott im Regierungsviertel die Täter.
Über den AutorWolfgang Ainetter – von der „Tagesschau“ bezeichnet als „der studierte Psychologe mit seinem dezenten Wiener Schmäh“ – war Kommunikationschef im deutschen Bundesverkehrsministerium. Zuvor arbeitete er als Chefredakteur des österreichischen Nachrichtenmagazins „News“ und als Nachrichtenchef bei „Bild“.
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