Was der langjährige ORF-Mitarbeiter nun anbieten möchte.
Wien - Als Experte in Diskussionen, als Verfasser von Analysen, Kommentaren und Prognosen zur politischen und wirtschaftlichen Situation und als Berater und Lehrender möchte Peter Fritz in Zukunft arbeiten. Der langjährige ORF-Mitarbeiter hat sich mit 1. Mai selbständig gemacht und bietet beispielsweise „schlüssige Zusammenfassungen in Wort, Schrift, Bild, Audio und Video“ und „Komplettangebote für Diskussionsformate aller Art“.
Peter Fritz war bereits während des Studiums journalistisch tätig, zuerst als Mitarbeiter in der Klagenfurter Redaktion der Tageszeitung „Kleine Zeitung“, ab 1982 auch im Landesstudio Kärnten des ORF. Seit 1987 war er Redakteur in der Inlandsredaktion des Aktuellen Dienstes des ORF, im Jahr 1990 folgte der Wechsel in die Auslandsredaktion, wobei er schon zuvor als Sonderkorrespondent beim Fall der Berliner Mauer im November 1989 im Auslandseinsatz war.
Es folgten eine Zeit als ORF-Sonderkorrespondent in Israel während des Golfkriegs und drei Jahre als Auslandskorrespondent im ORF-Büro Bonn, anschließend ein Jahr lang beim ORF in Washington, D.C. Danach war Fritz Redakteur und Chef vom Dienst der Zeit im Bild 1 in Wien.
Ab Jänner 1998 agierte Fritz wieder in Washington, von August 2001 an dort als ORF- Büroleiter. Ab August 2003 war er Ressortleiter „Ausland“ in der „Zeit im Bild“-Redaktion des ORF, danach bis Ende Februar 2015 Leiter des ORF-Büros in Berlin sowie von März 2015 Büroleiter des ORF in Brüssel.
Ab Mai 2021 war er als Analyst, Reisekorrespondent und Diskussionsleiter in den Informationsprogrammen von ORF 2 und ORF III tätig. Auch nach seinem Abschied von der „Zeit im Bild“ Ende Juni 2025 war er als regelmäßiger Kommentator auf ORF III aktiv. Im März 2023 erhielt er den ersten Hugo-Portisch-Preis.
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