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News / Ihnen gehört die Zukunft des Journalismus in Österreich
Rosa Karbon, Marco-William Ninaus (Fotos: Rita Falk (Karbon), Traussnig/Kleine Zeitung)
06.05.2026   Vermischtes
Ihnen gehört die Zukunft des Journalismus in Österreich
Rosa Karbon und Marco-William Ninaus sind zwei der „30 unter 30“ im Journalismus. Wer noch dazu zählt.
Salzburg /Wien – Wo liegt die Zukunft des Journalismus – und welche jungen Talente prägen sie? Für die Auswahl der „30 unter 30“ hat die „Journalist:in“-Redaktion auch heuer wieder zahlreiche Nominierungen aus der Branche gesammelt. Empfehlungen kamen aus Redaktionen, über soziale Medien und direkte Anfragen – darunter viele von erfahrenen Journalistinnen und Journalisten. Rosa Karbon und Marco-William Ninaus sind zwei der 30.
 
Rosa Karbon, Redakteurin „Tiroler Tageszeitung“ 
Sie hat die Tiroler Journalismusakademie absolviert und ist direkt nach einem Praktikum 2021 in der Redaktion der „Tiroler Tageszeitung“ geblieben. Auch das Journalistenkolleg der Österreichischen Medienakademie hat sie absolviert. Seit 2024 ist sie im Nachrichtenressort tätig, wo sie unter anderem für tagesaktuelle Themen sowie Content- und Community-Management zuständig ist. Außerdem ist sie eines der drei Gesichter der TT auf Social Media und Teil des neu geformten Reel-Teams; dabei steht sie auch regelmäßig vor der Kamera. Sie wird als „engagiert, fleißig und schnell“ beschrieben, zudem sei sie selbstbewusst und gehe gern auf Menschen zu.
 
Marco-William Ninaus, Redakteur „Kleine Zeitung“ Kärnten 
Der Teamleiter im Regionalbüro Klagenfurt der „Kleinen Zeitung“ für Kärnten und Osttirol begann 2020 als Lehrredakteur. Zunächst war er (wie auch bei der APA) als freier Mitarbeiter aktiv, später als Redakteur im Klagenfurt- und Bundesland-Teil der „Kleinen“. Seit Sommer 2025 ist er Leiter des Klagenfurt-Büros. Ihm wird bescheinigt, dass Journalismus für ihn heute mehr sei als das Recherchieren und Schreiben von Geschichten. Das Multimediale denke er mit und setze es um – Video, Podcast und Newsletter, Social Media sowieso. Er überzeuge durch inhaltliche und journalistische Vielseitigkeit und werde als „originell, kritisch, pointiert“ beschrieben.
 
Wer noch zu den „30 unter 30“ zählt


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