Die ORF-Chronikjournalistin bekommt die renommierte Auszeichnung für politische Berichterstattung.
Wien - Der diesjährige Robert-Hochner-Preis geht an die ORF-Journalistin Constanze Ertl aus dem ORF-Chronikressort. Die renommierte Auszeichnung für politische Berichterstattung in Radio und Fernsehen wird ihr für ihre „couragierte und beharrliche Recherche und aufklärerische Berichterstattung über den hochsensiblen Bereich der vernachlässigten und schweren Krankheit ME/CFS“ verliehen, so die Aussendung.
„Constanze Ertl hat erfolgreich auf politische Versäumnisse aufmerksam und mit journalistischer Durchsetzungskraft ein gesellschaftspolitisches Tabuthema sichtbar gemacht. Damit empowert sie Menschen, denen ihre Kraft ausgegangen ist“, heißt es in der Jurybegründung.
Der Hochner-Preis wird jährlich von der Journalist:innengewerkschaft in Kooperation mit dem Sponsor Verbund ausgelobt und von Bundespräsident Alexander Van der Bellen überreicht. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert. Der Jury gehörten heuer Ingrid Brodnig, Fritz Hausjell, Corinna Milborn, Monika Riedel, Clarissa Stadler, Paul Vecsei, Elke Ziegler und Vorjahrespreisträgerin Nora Zoglauer an.
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