Sie war zuletzt beim Onlinemedium „Jetzt“.
Wien - Ob Proteste im Iran, Rassismus- oder Gewalterfahrungen von Frauen oder Antisemitismus an heimischen Schulen: Celeste Ilkanaev hat schon oft heikle Themen aufgegriffen und verarbeitet sie schreiberisch ebenso wie für Audiobeiträge. Nun tut sie das nach Weggang vom Onlinemedium „Jetzt“ selbständig.
Angefangen hat Ilkanaev beim Online-Medium „die_chefredaktion“, wo sie immer noch freie Mitarbeiterin ist, es folgte ein Volontariat bei „Profil“, außerdem arbeitete Ilkanaev bei „Die Dunkelkammer“, „Ganz offen gesagt“ und „Brutkasten“. Seit Ende 2025 war sie bei „Jetzt“. Im Zuge dessen war sie auch unter den „30 unter 30 im Journalismus“ 2026 von „Österreichs Journalist:in“. Dabei wurde sie für „einfühlsame, wichtige Geschichten abseits der Mittelstandsblase“ gelobt. Sie gebe „Menschen eine Stimme, die man sonst nicht hört“, heißt es über sie.
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