Wer überzeugt mit investigativen Recherchen, politischen Analysen oder herausragenden Reportagen? Die „Journalist:in“ sucht die besten journalistischen Leistungen des Jahres. Vorschläge für die Shortlist sind noch bis 3. November möglich.
Wien – Wer hat den österreichischen Journalismus 2026 besonders geprägt? Wer hat Missstände aufgedeckt, politische Entwicklungen verständlich erklärt oder mit Kommentaren, Interviews und Reportagen überzeugt? Auch in diesem Jahr zeichnet die „Journalist:in“ die „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ aus.
Derzeit läuft die Nominierungsphase für die Shortlist. Gesucht werden Journalistinnen und Journalisten, die in ihren Ressorts besondere Leistungen erbracht haben – von Innen- und Außenpolitik über Wirtschaft, Sport und Kultur bis hin zu Unterhaltung und investigativem Journalismus.
Nominierungen bis 3. November möglich
Für die Erstellung der Shortlist hat die „Journalist:in“ eine Umfrage gestartet. Die eingeladenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer können darin ihre Vorschläge einreichen und so zur Auswahl der Nominierten beitragen.
Die Nominierungsphase endet am Dienstag, 3. November 2026, um 12 Uhr.
Wer ebenfalls Journalistinnen oder Journalisten nominieren möchte, aber keine Einladung zur Umfrage erhalten hat, kann sich unter redaktion@oberauer.com gerne melden.
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