Wer außer Edith Meinhart ausgezeichnet wurde.
Wien - 71 Einreicherinnen und Einreicher mit 95 journalistischen Arbeiten sind die Zahlen für den Eduard Spörk Preis und somit den Wettbewerb der besten Berichterstattung zum Themenbereich ME/CFS in den letzten zwei Jahren. Der von der CS Caritas Socialis GmbH in der Höhe von 5000 Euro gestiftete Preis ist nach dem Gesundheits- und Sozialpionier und dem ersten Geschäftsführer der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis, Eduard Spörk, benannt.
Die Preisträger 2026 sind Anton Prlic für „Long Covid: Betroffene kämpfen um Absicherung“/ „Salzburger Nachrichten“ als Gewinner der Kategorie Tageszeitung, Barbara Köppel „Weil wir leben wollen“/FM4 als Gewinnerin der Kategorie Online, Jonas Ganslmeier „Chronisch krank: Wenn das Leben durch ME/CFS verschwindet“ vom ZDF als Gewinner der Kategorie TV/Streaming und Edith Meinhart „Die im Dunkeln“/„Datum“ als Gewinnerin der Kategorie Magazin.
Der Eduard Spörk Preis würdigt journalistische Arbeiten und Publikationen, die sich mit Lebensqualität am Lebensende und mit chronischen Erkrankungen auseinandersetzen. Der Preis wird zweijährig ausgeschrieben und die Preishöhe in Summe beträgt 5.000 Euro.
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