Das Magazin hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, ein neues Heft herausgebracht und ist aktuell auch auf Bühnen in Wien unterwegs.
Wien - „Wir suchen Ärger – weil wir es genau wissen wollen!“ Unter diesem Motto hat das Magazin „Dossier“ eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Diese läuft bis 30. November, man erhofft sich 1.600 neue Mitglieder.
Denn, so die Redaktionsmitglieder von „Dossier“: „Um unbequeme Fakten ans Licht zu bringen, bohren wir tiefer als viele andere. Für unsere Unabhängigkeit verzichten wir seit jeher konsequent auf Werbung und sind ausschließlich unseren Leserinnen und Lesern verpflichtet. Das schaffen wir aber nur mit dem Rückhalt unserer Community. Nur mit Ihnen können wir ins Risiko gehen.“ Und sie rufen dazu auf: „Lassen Sie uns gemeinsam Ärger suchen und stellen Sie sicher, dass `Dossier´ den Mächtigen weiterhin auf die Finger schauen kann – garantiert unabhängig von den Interessen politischer Parteien oder Unternehmen.“
Die aktuelle Ausgabe ist der Mediengruppe Österreich und ihrem Gründer Wolfgang Fellner gewidmet.
Derzeit ist „Dossier“ auch auf Theaterbühnen vertreten, macht das Magazin doch seit einigen Jahren aus Recherchen auch Performances und Stücke. Bis 24.10. ist noch der Thriller „Die Quelle“ über Whistleblower, unter anderem mit Gerti Drassl und Johannes Nussbaumer, im Theater am Werk zu sehen, am 24.10. selbst tritt „Dossier“-Herausgeber Florian Skrabal mit dem Kabarettisten Florian Scheuba im Stadtsaal in Wien auf, wo sie die Recherchen des aktuellen Hefts vorstellen. Und am 31.10. verschmelzen im Rabenhof Recherche und Schauspiel bei „Dossier live“, hier nun mit Christoph Grissemann als WoFe und den aktuellen Investigations-Ergebnissen in Form einer Lecture Performance.
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